Hochschullehre

Gender und Diversity Lehre

Wir übernehmen Lehraufträge

Lehrschwerpunkte

  • Gender und Diversity in sozialen Organisationen

  • Gender und Diversity in der Hochschulpolitik

  • Gender und Diversity in der Lehre (Hochschuldidaktische Lehrangebote)

  • Berufsorientierung, Kompetenz- Bewerbungstraining für Absolventinnen und Absolventen

 

Die Verbindung von Lehre, Forschung und Praxis ist unsere Stärke!

Wir bieten Hochschulen Seminare für Studierende und JungakademikerInnen zum Übergang vom Studium in den Beruf mit Modulen zur Selbsteinschätzung, Arbeitsmarktanalyse, Bewerbungstraining, Entrepreneurship an.

Diese Seminare können bei Bedarf auch als Carreer-Project mit Praxisphasen in der Wirtschaft, Entrepreneurship und Existenzgründungsplanung erweitert werden.

Wir übernehmen Lehraufträge in den Bereichen Erziehungs- und Sozialwissenschaft, u.a. zu Fragen der Erwachsenenbildung und der Genderdimensionen im Bildungswesen und im Arbeitsmarkt.

Geschlechter- und Vielfältigkeitsaspekte (Gender und Diversity) sind für eine moderne Hochschule unverzichtbare Elemente der Hochschul- und Forschungspolitik.

Das Konzept „Integratives Gendering“ wird bundesweit als „best practise“ (Wissenschaftsrat, Dez. 2006) in Hochschulen nachgefragt. „Integratives Gendering“ implementiert Gender- und Diversityaspekte in alle Bereiche einer Hochschule: in die Hochschuldidaktik, Lehre, Forschung und in das Hochschulmanagement. Ziel ist die Berücksichtigung von Gender und Diversity im alltäglichen Hochschulmamanagement, in jeder Lehrveranstaltung, in jedem Forschungsantrag, im Projektmanagement.

Prozess- und Programmakkreditierungen verlangen inzwischen die Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten, genau wie im Qualitätsmanagement.

Das Konzept des Integrativen Genderings der Gender- und Diversity-Beratung
ist von TransferConsult für die Leuphana Universität Lünebrg entwickelt und erprobt worden im Rahmen des Projektes

"Gender-Kompetenz in naturwissenschaftlich - technischen Studiengängen und in der Hochschulorganisation"
der Leuphana Universität Lüneburg.
Mai 2004 - Dezember 2006, gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Lehre an Hochschulen seit 1984
(Dr. Bettina Jansen-Schulz, TransferConsult)

1984-1987 Universität der Bundeswehr Hamburg Fachbereich Pädagogik, " Allgemeine Erwachsenenbildung"

1998 Universität der Bundeswehr Hamburg, Fachbereich Soziologie, " Erziehungssoziologie"

1989-1990 Universität Hamburg, Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD), "Colloquium zu Fragen der Frauenforschung: Frauen und Technik, Geschlechterverhältnisse im Bildungswesen"

1991- 2002 Universität Hamburg, Fachbereich Philosophie und Sozialwissenschaften,
Institut für Soziologie: "Frauen in den neuen Bundesländern"," Vereinbarkeit Familie und Beruf in den neuen und alten Bundsländern", " Berufsorientierung von Mädchen und Jungen, Technikinteresse von Mädchen im koedukativen Schulsystem", " Frauenbildung und weibliche (technische) Berufssozialisation", " Geschlechterverhältnisse im Bildungswesen", " "Schöne neue Arbeitswelt I" Arbeitswelt, Arbeitsfelder und Berufschancen für angehende PolitologInnen und SoziologInnen", "Schöne neue Arbeitswelt II" theoretische Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung für SoziologInnen und PolitologInnen", " Neue Medienkompetenz und Generation-Gap, Mädchen - Jungen und Computer in Grund- und Förderschulen", " Geschlechterverhältnisse und Technikinteresse im koedukativen Bildungs- und Erziehungssystem" (Netzwerk Lehrende in Informatik, Naturwissenschaft und Technik (LINT), Mitbegründung 1989, kontinuierliche Mitarbeit)

1994 Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut I, allgemeine
Erziehungswissenschaften:" Probleme der Koedukation unter besonderer Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Berufsorientierung (und des Technikinteresses von Mädchen)"

1995/96-2002 Universität Hamburg, Fachbereich Psychologie, Institut für Psychologie I.:" Let's talk about jobs": Lebens- und Berufsplanung und Entrepreneurship von Studentinnen und fertigen Akademikerinnen aller Fachbereiche"

1988-1990 Universität Hamburg, Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung, (AWW),
Seminare im Rahmen des Projektes "Frauenstudien" an der Universität Hamburg: "Wissenschaftliche Weiterbildung für Frauen", Planung, Organisation und Durchführung von Ringvorlesungen, Universität Hamburg,: "Lebensplanung von Frauen: Kind, Beruf oder Beides?

1999 - 2002 Fachhochschule Hamburg: " "Let's talk about jobs": Lebens- und Berufsplanung und Entrepreneurship von Studentinnen und fertigen Akademikerinnen aller Fachbereiche , " "Karriereplanung für Frauen - Let's talk about jobs". Ein Berufsorientierungsseminar für Studentinnen der Naturwissenschaftlichen Technik und der Oekotrophologie. " "Karriereplanung für Frauen - Let's talk about jobs". Ein Berufsorientierungsseminar für Studentinnen der Sozialpädagogik

1999 - 2002 Fachhochschule Kiel: "Let's talk about jobs": Lebens- und Berufsplanung und Entrepreneurship von Studentinnen und fertige Akademikerinnen aller Fachbereiche , "CareerCompetences" - Ein Kompetenzanalyseseminar für Studentinnen der FH Kiel

2003 Fachhochschule Kiel: Seminar für HWP-Stipendiatinnen: Alternativen zur Wissenschaft für Nachwuchswissenscahftlerinnen

2001 - 2007 Fachhochschule Lübeck: " Karriereplanung und Bewerbungstrainingsseminar für Studentinnen der FH Lübeck aller Fachbereiche und der FH Hamburg, Fachbereich NT im Rahmen des Programms "Know How für FührungsFrauen"

2005 - 2007 Leuphana Universität Lüneburg: General Studies/Komplementärstudium im College:  Gender-Mainstreaming in Organisationen

2007 - 2011 Leuphana Universität Lüneburg: Studierenden-Praxisprojekt: Interaktives Gender-Diversity-Portal

2007 - 2011 Leuphana Hochschuldidaktik

Seit 2011 Universität zu Lübeck Hochschuldidaktik


UpDate 2012